Keramikimplantate

Was spricht für Keramikimplantate?

Metallfrei ist gesünder! Der Einsatz von Metallen in der Mundhöhle kann den gesamten Organismus negativ beeinflussen. Keramikimplantate hingegen sind ausgezeichnet verträglich und biokompatibel. Implantate aus Keramik sind sehr gewebefreundlich. Aufgrund der Struktur seiner Oberflächen wachsen sowohl der Knochen als auch die Schleimhaut vollständig an das Keramikimplantat an und die Bildung von Bakterien und Zahnbelag und somit das Risiko für Zahnfleischentzündungen nimmt signifikant ab. Keramikimplantate aus Zirkonoxid bleiben über Jahrzehnte stabil und verträglich.

Keramikimplantate haben gegenüber Metallimplantaten einen ästhetischen Vorteil, denn sie sind durch und durch weiß und der natürlichen Zahnfarbe viel ähnlicher. Störende graue Ränder am Zahnfleischsaum, so wie sie bei Zahnimplantaten aus Metall vorkommen können, sind bei Keramikimplantaten ausgeschlossen. Ebenso entfällt der Grauschimmer des dunklen Titanimplantates durch die Schleimhaut und am Übergang zur Krone.

Kurz zusammengefasst, sind die Vorteile von Keramikimplantaten:

  • Ausgezeichnete Körperverträglichkeit
  • Gewebefreundlich
  • Keine Allergien durch hohe Biokompatibilität
  • Kein Grauschimmer
  • Ästhetischer aufgrund der Ähnlichkeit zur eigenen Zahnfarbe

 

Gute Gründe für Zahnimplantate

Moderne Zahnimplantate aus Keramik, wie sie in unserer Ordination empfohlen werden, haben sich als die attraktivste Art vonZahnersatz durchgesetzt. Implantate übernehmen die komplette Funktion der echten Zähne. Sie bieten Sicherheit und sehen überzeugend echt und natürlich aus. Ein besonders großer Vorteil eines Implantates ist, dass gesunde, benachbarte Zähne geschont werden und das Beschleifen von Nachbarzähnen entfällt. Zahnimplantate bieten auch Prothesen und anderem Zahnersatz festen Halt. Außerdem erfüllen Implantate höchste Ansprüche an die Ästhetik, sie erhalten die Kaukraft und verhindern den schleichenden Knochenabbau.

Wie ist der Ablauf einer Implantatsetzung?

  • Planung

Am Beginn steht eine umfassende Beratung in der Ordination des Kieferchirurgen. Gemeinsam wird die beste Vorgehensweise ermittelt und Sie werden über  Risiken und Kosten aufgeklärt.

  • Implantation

Das Keramikimplantat wird im Rahmen eines ambulanten, kleinen chirurgischen Eingriffs unter örtlicher Betäubung eingesetzt. Dazu wird die Schleimhaut geöffnet und der Kieferknochen zur Aufnahme vorbereitet. Vor dem Einschrauben wird das Implantat millimetergenau positioniert.

Die Dauer des Eingriffs ist abhängig vom Aufwand. Pro Implantat müssen Sie mit einer Behandlungsdauer von circa 30 Minuten rechnen.

Nach circa 10 Tagen werden die Nähte entfernt.

  • Einheilphase

Die Einheilphase dauert in der Regel zwischen 2 und 6 Monaten. In dieser Phase darf das Implantat nicht belastet werden. Sie müssen in dieser Phase allerdings nicht ohne Zähne auskommen. Wenn mehrere Zähne fehlen, empfehlen wir einen herausnehmbaren Zahnersatz. Im Falle einer einzelnen Zahnlücke wird ein provisorischer Kunststoffzahn verwendet.

Ein gutes Provisorium zählt zu den entscheidenden Voraussetzungen einer guten Einheilphase.

  • Zahnersatz

Nach der Einheilphase wird der sichtbare Zahnersatz auf das Implantat gesetzt. Das kann eine Zahnkrone, eine Brückenkonstruktion oder eine Prothesenverankerung sein.

Wie lange halten Keramikimplantate?

Bei guter Pflege kann ein Keramikimplantat ein Leben lang halten. Die Prognose eines Zirkoniumdioxid-Implantats ist deutlich höher als die eines natürlichen Zahnes, da das Implantat aufgrund seiner Oberfläche weniger zu Zahnfleischentzündungen neigt. Auch im Vergleich zu Titanimplantaten schneidet das Zirkoniumoxid-Implantat besser ab, da keinerlei Risiko für eine Periimplantitis – Entzündung um das Implantat im Knochen –  besteht. Nach  5 Jahren können davon bis zu 50% der Titanimplantate betroffen. Auf lange Sicht zeigen Keramikimplantate also eine deutlich bessere Prognose als Titanimplantate, unabhängig von den ästhetischen Vorteilen.

Wichtig ist eine regelmäßige professionelle Mundhygiene.

Was kostet ein Keramikimplantat?

In unserer Ordination empfehlen wir die Keramikimplantate von Swiss Biohealth. Pauschal lässt sich schwer sagen, was ein Keramikimplantat kostet, da dies wesentlich von Ihrem Befund abhängt. Ebenso ist der Preis davon abhängig, ob ein Knochenaufbau oder Sinuslift erfolgen muss. Es wird für Sie ein individueller Heilkostenplan erstellt.

Bedenken Sie, dass langfristig gesehen, ein Keramikimplantat mit Zirkonoxid aufgrund der hohen Lebensdauer, im Vergleich zu anderen Lösungen, meistens die bessere finanzielle Entscheidung ist.

Kontaktieren Sie uns für eine Terminvereinbarung oder weitere Informationen.

 

 

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